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	<title>Briefe an die Unendlichkeit &#187; Computer</title>
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	<description>Ein Weblog von Thomas Gritsch</description>
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		<title>GoogleUpdate entfernen</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 17:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzen Blog-Eintrag wies ich bereits auf Googles kleine Feature hin. Ein Tool, das dafür sorgt die Software immer auf dem aktuellsten Stand zu halten. Eine sehr gute und wichtige Sache.
Leider versieht GoogleUpdate auch nach der Deinstallation sämtlicher Progamme aus dem Hause Google brav seinen Dienst im Hintergrund. Zwar steht in der Beschreibung des geplanten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzen Blog-Eintrag wies ich bereits auf Googles kleine Feature hin. Ein Tool, das dafür sorgt die Software immer auf dem aktuellsten Stand zu halten. Eine sehr gute und wichtige Sache.<br />
Leider versieht GoogleUpdate auch nach der Deinstallation sämtlicher Progamme aus dem Hause Google brav seinen Dienst im Hintergrund. Zwar steht in der Beschreibung des geplanten Tasks folgendes:</p>
<blockquote><p>&#8230; GoogleUpdate Task uninstalls itself when there is no Google software using it. It may take a few hours for Google Update to detect it is time to uninstall &#8230;</p></blockquote>
<p>Auf meinem Testsystem ist GoogleUpdate 2 Tage nach der Deinstallation noch immer vorhanden.</p>
<p>Vor der Anleitung zur Deinstallation noch zwei <strong>Warnungen:</strong> </p>
<ul>
<li>GoogleUpdate sollte nur entfernt werden, wenn auf dem System keine andere von Google stammende Software installiert ist.</li>
<li>Ich übernehme keine Garantie für die Richtigkeit der folgenden Informationen und hafte nicht für Schäden, die durch das befolgen der Anleitung entstehen.</li>
</ul>
<p><strong>Deinistallationsanleitung für Windows XP Systeme:</strong></p>
<ul>
<li>Den Task <em>GoogleUpdateTaskUser</em> aus den Geplanten Tasks (<em>Systemsteuerung &rarr; Leistung und Wartung &rarr; Geplante Tasks</em>) löschen.</li>
<li>Den GoogleUpdate-Eintrag mit dem Systemkonfigurationsprogramm aus dem Systemstart entfernen. Dazu wird msconfig gestartet (<em>Start &rarr; ausführen &rarr; msconfig &rarr; OK</em>). Danach den Tab mit dem Titel &#8220;Systemstart&#8221; auswählen, den Eintrag <em>GoogleUpdate</em> suchen und das Häkchen davor entfernen. (<a href="http://www.gritsch.at/badu/wp-content/uploads/chrome_msconfig.png">Screenshot</a>) Danach auf <em>OK</em> klicken und Windows neu starten.</li>
<li>Das Verzeichnis <em>C:\Dokumente und Einstellungen\<Benutzername>\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Google\Update</em> löschen.</li>
</ul>
<p>Diese Punkte sind für alle Benutzer, die Software von Google verwendeten, notwendig, weil Chrome und GoogleUpdate im jeweiligen Benutzerverzeichnis installiert werden.</p>
<p><strong>Update (07.09.2008):</strong> Auf meinem Testsystem hat sich GoogleUpdate nach 3 Tagen selbstständig deinstalliert.</p>
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		<title>Google Chrome</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 10:35:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzten Dienstag stellte Google die Betaversion des Hauseigenen Webbrowsers Chrome zum Download bereit. Grund genug das Programm kurz anzutesten. Chrome ist optisch ansprechend, macht einen aufgeräumten Eindruck, ist schlank und schnell. Weniger gut gefallen mir die &#8211; im Vergleich zu Firefox &#8211; eher spärlich ausgefallenen Konfigurationsmöglichkeiten. Was mir allerdings sauer aufstößt ist das automatisch mitinstallierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzten Dienstag stellte Google die Betaversion des Hauseigenen Webbrowsers <a href="http://www.google.com/chrome/">Chrome</a> zum Download bereit. Grund genug das Programm kurz anzutesten. Chrome ist optisch ansprechend, macht einen aufgeräumten Eindruck, ist schlank und schnell. Weniger gut gefallen mir die &#8211; im Vergleich zu <a href="http://www.mozilla.com/">Firefox</a> &#8211; eher spärlich ausgefallenen Konfigurationsmöglichkeiten. Was mir allerdings sauer aufstößt ist das automatisch mitinstallierte GoogeUpdate. Es wird bei jedem Systemstart im Hintergrund gestartet. Leider wird es bei der Deinstallation von Crome auf dem PC &#8220;vergessen&#8221; und findest sich auch nicht in der Liste der installierten Programme. Um diesen ungebetenen Gast wieder loszuwerden ist ein bisschen Handarbeit nötig. Mit Hilfe von Tools wie beispielsweise <a href="http://www.trendsecure.com/portal/de/tools/security_tools/hijackthis">HijackThis</a> ist der entsprechende Eintrag in der Windows-Registry schnell gefunden und entfernt. </p>
<p>Fazit: Ich bleibe bei Firefox mit den Erweiterungen <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/722">NoScript</a> und <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1865">Adblock Plus</a>.</p>
<p>Update: Im Heise-Newsticker gibt es eine lesenswerte <a href="http://www.heise.de/newsticker/Googles-Webbrowser-Chrome-wuehlt-das-Web-auf--/meldung/115371">Meldung zu Chrome</a>. Besonders erwähnenswert ist dabei folgender Absatz:</p>
<blockquote><p>&#8230;Allerdings ist der Webbrowser so voreingestellt, dass eine eindeutige Anwendungsnummer, die IP-Adresse des Nutzers und einige Cookies an Google übermittelt werden. Auch wird der vom Nutzer eingegebene URL an Google übersandt. &#8230;</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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